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50 Jahre Afrikanische Unabhängigkeit ? Was wäre aus den ‚Juden‘ geworden, wenn die Nazis die Oberhand in der Welt gewonnen hätten ?

50 Jahre Afrikanische Unabhängigkeit ? Was wäre aus den ‚Juden‘ geworden, wenn die Nazis die Oberhand in der Welt gewonnen hätten ? Darüber sollten die Schwarzen gut nachdenken

von Jean-Baptiste Pente

Was wäre aus den ‚Juden‘ geworden, wenn die Nazis die Oberhand in der Welt gewonnen hätten ? Die ‚Juden‘ wären Untermenschen und ständen nicht wie heute unter ‚Artenschutz‘. Das gleiche gilt für schwarze Völker und Afrika. Die Afrikaner werden solange "Untermenschen" bleiben, bis sie endgültig verstanden haben, dass sie die semitisch-eurozentristisch-negrophobische Weltsicht mit mehr als 2000 Jahren Tradition liquidieren müssen. Schauen Sie doch heute viele afrikanische Länder an. Das Wort Ethik ist ein Fremdwort geworden. Der primitivste Materialismus und jede Art anarchistisch-libertärer selbstzerstörischer Verwestlichung hat an Bedeutung gewonnen.

Ein irrsinniges Beispiel ist AZANIA, das sogenannte Südafrika, an. Eine Schande, Weisse Invasoren und Genozidäre wurden nie bestraft, schlimmer noch, sie behielten ihre unrechtmäßig erworbenen Reichtümer; andere Buren(„Afrikaaner“) unter Terre Blanche kontrollierten sogar sogenannte befreite Zonen für Weiße.

Und wie sie sich abfällig über Schwarze äußern, ist einfach unglaublich. Und die kleine schwarze Bourgeoisie à la Kolonialbeamten um Nelson Mandela in AZANIA(Südafrika) ? Einfach Abscheu ! Man nennt unverschämterweise AZANIA „Regenbogennation“, also nur die Schwarzen müssen mit den Weißen und Anderen ihre ERDE „teilen“, sich „vermischen“ unter der „One Drop Blood-Ideologie“, umgekehrt jedoch nicht. Die Geschichte Europas ist u. a. eine Geschichte der Kriege, Vertreibungen und Völkermischung – und dazu ist noch zu erinnern, dass die Vorfahren der Europäer schwarz waren -, und warum kämen die Europäer nicht einmal auf die Idee, ein einziges europäisches Land als „Regenbogennation“ zu nennen oder eine solche anzufordern, wie sie es in AZANIA mit allen Druckmitteln - auf Kosten der Afrikaner - realisierten ?

Nein, Etwas läuft hier verkehrt, ganz verkehrt !

In der afrikanischen historischen Tragödie seit der Invasion der Araber und Muslimen im 7. Jahrhundert Christlicher Ära ist das Ausmaß der kulturellen und menschlichen Verwüstungen kaum ausreichend erforscht worden, geschweige denn die korrekte Indentifizierung und Indexierung der Akteure dieses in der Menschheitsgeschichte einzigartig und dauerhaften Verbrechens gegen die afrikanische Humanität.[1]

Die Gründe dafür sind vielfältig und ich kann sie nicht im Rahmen dieses Artikels ausreichrend darstellen. Ich werde dennoch ein paar davon nennen: Zum einen ist die „Entfremdung“ der „schwarz-afrikanischen“ politischen Eliten und zum anderen ist die religiöse Solidarität, die sowohl christliche Afrikaner als auch muslimische Afrikaner – die bilden auch die Oberschicht – mit den Europäern, mit Rom und mit der arabisch-muslimischen Welt, mit Mekka haben. Hinzu kommt der Widerstand der Europäer und Araber, denn sie fürchten nicht nur den Verlust der religiösen / ideologischen Vorherrschaftsposition gegenüber den „Schwarzafrikanern“, sondern Reparationszahlungen in Billionenhöhe irgendwann an Schwarze/Afrikaner zahlen zu müssen. Man muss auch fairerweise auch erwähnen, dass mit Europäern immerhin Diskussionen hierüber seit einigen Jahren möglich sind und sie einige ihrer Fehler gestehen, während die immer noch „archaische“ Denkweise der Araber jede Achtung vor den Schwarzen verhindert.

Eines der größten und bedeutendsten christlichen Architekten der Destruktion der afrikanischen Völker ist der Papst NICOLAUS V (Sein bürgerlischer Name ist TOMASO PARENTUCELLI), „Vertreter des (christlichen) Gottes auf Erde“ in Rom mit dem am 18. Januar des Jahres 1454 erlassenen Dekret. Wir verfügen das integrale Dokument in Latein und bereiten seine komplette Übersetzung ins Deutsche vor.

Wer ist dieser Mann und Worum geht es überhaupt in diesem umfangreichen Dekret?

Am 6. März des Jahres 1447, nach zwei tägiger Konklavesitzung, die 18 Kardinäle zusammenbrachte, wurde der Name des neuen Papstes verkündet. Er heißt NICOLAUS V(bürgerlich: Tomaso Parentucelli) und kam aus einer sehr reichen Familie. Er wurde zuerst Bischof von Bologna und kurz bevor er als Papst gewählt wurde, war er zum Kardinal von Sainte-Suzanne gekürt worden. Seine Wahl ist kein Zufall gewesen, da Tomaso Parentucelli als Hardliner der christlichen Ideologie bekannt war. Er bat z. B. im Jahre 1432 der König Jean I von Portugal einen Kreuzzug[2] gegen die muslimischen Mauren in Afrika nach der RECONQUISTA zu starten. Nachdem er Papst wurde, kann man sich sicherlich vorstellen, welche Möglichkeiten er von nun an hatte, einige Eroberungs- und Raubzugspläne zu verwirklichen. Sein erster Plan war den Vatican und die Kirchen mit Massivgold zu gestalten und zu verzieren. Das päpstliche Argument war einfach und zynisch: „[...] Die prunkhafte Gestaltung der heiligen Stätte wird die armen und ehrlichen Menschen dazu bewegen, stolz auf die Kirche zu sein.“

Der zweite Plan ist wohl die große Entscheidung mit weitreichenden, völkermörderischen Folgen. Er drängte in seinem umfangreichen Dekret vom 8. Januar 1454 den portugesischen König ALPHONSE V, die Afrikaner durch Razzia nach Europa und auf die iberischen Inseln zu deportieren.[3] Afrika wurde ab dato zum Niemandsland, dessen prä-Adamische(primitive) Bewohner mit allen Mitteln zu unterwerfen waren.

Die Tragödie liegt ganz tiefer, sie ist ein negrophobisch-eurozentristisch-arabisch-aggressiv-islamisches System, vertreten durch viele sogenannte internationale Institutionen(UNO, IWF, WB, UNESCO, NGOs, ARABISCHE LIGA, etc.), okkulte Systeme wie FRANCAFRIQUE, FREI-MAUEREI, ROSE-KREUZ, etc., die durch ihre afrikanischen „elitären Taugenichtse, Diener und Parvenüs“ negrophobische Programme kulturell und wirtschaftlich seit Jahrzehnten in Afrika implementieren. Wie ich schon sagte, schauen Sie die rasante Islamisierung(Arabisierung) der AfrikanerInnen an. Fragen Sie sich, warum die Afrikaner – auch nach 50 Jahre Pseudo-Abhängigkeit, die sie sogar heute „feiern“ nicht in der Lage sind, die Christianisierung des Kontinents in Frage zu stellen? Wie die Europäer nach der Vertreibung der Araber aus Süd-Europa mit dem ISLAM taten, um das christliche Europa - insbesondere spirituell und politisch - zu konsolidieren? Wie können Völker, die ihre eigene Spiritualität/Religion(Weltsicht, Kosmogonie, Ideologie) aufgegeben haben und die anti-afrikanische „Götter“(Jahwe, Allah, etc.) der Invasoren und „Rassisten“ anbeten, sich selbst wahrnehmen? Als Afrikaner schäme ich mich für uns! Was wir tun und mit uns machen lassen, ist nicht Normal !

11.07.2010

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[1] Ich verzichte hier absichtlich auf die „modisch relativierende“ Begriffe wie „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, da solche Begriffe vage bleiben. Ein anti-schwarzes Verbrechen sollte als solches semantisch erkennbar genannt werden; wie der „Antisemitismus“ nicht mit allgemeinem Rassismus gleich zu setzen ist. Das arabisch-muslimische und europäische Verbrechen gegen die Afrikaner wurde stets damit begründen, dass sie Untermenschen seien und zurecht „ausgebeutet“ werden können. Die heutige Rhetorik zielt darauf ab, diese „Verbrechen“ gegen die Afrikaner über Jahrhunderte nicht eindeutig zu nennen, zu relativieren und schlimmstenfalls revisionistisch darzustellen. Ein Blick auf die am Meisten mediatisierten Bücher darüber ist ein Beweis dafür. Die Medien insbesondere in Afrika sind immer noch subaltern und werden von westlichen Medien dominiert.

[2] Araber und Muslime taten es nicht besser in Europa. Die Verbreitung des Islams geschah nie mit "Nächstenliebe".

[3] vgl. Assani Fassassi, 2002